Sonstiges

Sonntag, 28. Oktober 2012

Apfelwelten im Ruhezustand

Wir haben monatelang überlegt, was aus den Apfelwelten werden soll. Unser Herz hängt daran, wir haben hier mal viel Arbeit reingesteckt. Aber wir bekommen das Blog nicht auf aktuelle Systeme portiert, meist fehlt die Zeit und Apple ist schlicht zu groß geworden. Als wir anfingen, damals hieß die Seite noch mac-and-win.de, war Apple eine Computerfirma. Es gab die Macs und passende Software. Dann kamen nach und nach iPods, iPhone, iPad und noch einiges mehr dazu. Wir sind nur Privatmenschen, wir haben nicht die finanziellen Möglichkeiten auf dem neuesten Stand zu sein.

Letztlich haben wir uns jetzt entschlossen, die Apfelwelten ruhen zu lassen. Wir können ihnen nicht so gerecht werden, wie wir es gerne möchten. Das hat die Seite nicht verdient.

Wir widmen uns verstärkt unserem Familienblog senkpiel.net, mit anderen Themen rund um das Leben mit Kind. Dazu gehört auch der Bereich Apple, mit dem, was wir an Info leisten können. Verstärkt wird es zum Beispiel um Apps gehen.
Die Apfelwelten bleiben in der aktuellen Form bestehen, bei besonderen Inhalten werden wir hier aber dennoch aktualisieren. 

von anja am 28.10.12 - 09:56 PM
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Donnerstag, 14. Juni 2012

Wir haben ein Problem

Wir würden die Apfelwelten gerne wieder ein wenig mehr leben lassen. Wir haben außer dem Thema Zeit jedoch noch ein anderes, grundlegendes Problem: Die Seite ist technisch ein Dinosaurier. Wir haben die ganzen alten statischen html-Seiten (über die Navigationsleiste zu erreichen) und das Blog. Das wiederum läuft mit einer alten Version der Expression Engine. Damit ergeben sich diverse Probleme. Zum einen können wir keine Social Plug-ins einbinden. Zum anderen läuft die alte Version nicht mit der aktuellen PHP-Version. Dadurch haben wir bei jedem neuen posten eine stetig wachsende Reihe von Fehlermeldungen. Soweit runter kann man teilweise gar nicht scrollen, um mal zum Editierbereich zu kommen. Gerade bei aktuellen Posts, die wir updaten wollen ist das tödlich. Beispiel: Liveticker wie früher gehen gar nicht. Update auf die aktuelle Expression Engine scheidet aus.

Jetzt suchen wir schon ewig nach einer Lösung. Wir würden mit viel Aufwand einen Umzug des Blogs zu WordPress hinbekommen. Aber wie integrieren wir da die alten statischen Seiten? Wie lösen wir das Problem der doppelten Navigation? Da erstaunlich viele dieser alten Seiten noch mit Google gefunden werden, müssen auch die URLs erhalten bleiben. Wir wären durchaus bereit, zwei verschiedene Designs innerhalb der Seite in Kauf zu nehmen, alles umbauen können wir nicht. Da sind wir Jahre mit beschäftigt. Wir würden auch den ganzen html-Kram komplett als Archiv bezeichnen. Nur müssen wir eben die URLs der Seiten erhalten.
Hat irgendjemand eine schlaue Idee, wie wir aus dem Dilemma rauskommen? Wir bremsen uns durch die Problematik einfach aus, weil wir nicht mal mehr wissen, wie wir strukturell weiter gehen könnten.
Wir sind für jeden Ratschlag, der uns nach vorne bringen könnte dankbar!

von anja am 14.06.12 - 09:38 AM
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Donnerstag, 05. April 2012

Mac & i - Heft 5, Zeit für eine Kurzkritik

Der heise-Verlag hat uns freundlicherweise das aktuelle Heft 5 der Mac & i zukommen lassen. Gelegenheit also, mal eine kurze Rezension zu verfassen.

Man muss sich bewusst sein, dass die Mac & i kein monatliches Magazin ist und auch nicht den Anspruch erhebt über die aktuellen und neuesten Trends zu berichten. Im heise-Verlag ist man sich bewusst, dass man hier nicht mit den Online-Magazinen mithalten kann. Der Schwerpunkt wird hier mehr ausführleriche Testberichte und Fachthemen gelegt.

Der Opener ist ein Report, sei es zum Leben von Steve Jobs, oder wie im aktuellen Heft, wie Apple zum wertvollsten Unternehmen der Welt wurde. Diese Reporte lassen sich gut lesen, sind nicht ausschweifend sondern angenehm auf den Punkt. Allerdings, für die Leser, die die Mac & i auf dem Klo lesen, meldet Euch mal längerfristig bei der Familie ab.

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von olaf am 05.04.12 - 05:35 PM
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Mittwoch, 12. Januar 2011

Neue Mac-Zeitschriften: “Mac & i” und “M - das Magazin”

Vor einer Weile fand ich in meinem Briefkasten die Erstausgabe von M- das magazin. Nach erstem Erstaunen erkannte ich, dass es sich dabei um eine Mac-Zeitschrift handelt. Es soll vier Mal im Jahr erscheinen. Veröffentlich wird es im moremedia Verlag, Herausgeber ist Martin Willmann, Chef von M&M: Trading und den mStores. Die Chefredaktion liegt bei Charlotte Erdmann (ehemals Stanek), vielen vielleicht aus ihrer Zeit bei MacLife bekannt. Wirklich überraschend am Inhalt sind auf den ersten Blick unter der Rubrik “Lifestyle” zwei Reiseberichte nach New York (extrem kurz) und als Foto-Reportage entlang der Route 66. Weiterhin findet man doch tatsächlich auch Roman-Buchtipps. Hier wird also das strenge Konzept der Mac-Zeitschriften unter dem Deckblatt Lifestyle ein wenig aufgebrochen. Weitere inhaltliche Besonderheiten beziehen sich eher auf das Nicht-vorhanden sein. Nämlich dem der “News”. Die gibt es hier nicht. Da hat mal jemand erkannt, dass Nachrichten in Zeitschriften in Zeiten des Internets längst veraltet sind, bevor die Druckfarbe auch nur getrocknet ist. Das nächste M- das magazin soll am 2. März erscheinen. Ich arbeite mich jetzt durch die vorliegende Ausgabe und äußere mich dann näher dazu.

Angekündigt hat auch der Heise Verlag eine vierteljährlich erscheinende Mac-Zeitschrift unter dem Titel ”Mac & i”. Der Mac wird immer beliebter und hat mittlerweile längst einen festen Platz in der c’t bekommen. Nun wird das Thema als regelmäßiges Special der c’t ausgekoppelt und ich finde, das ist auch gut so. Die Seite “Über uns” verspricht zumindest fundierte Artikel, sind die damit beschäftigten Journalisten schließlich rundum Apple-Vertraute. Auch für die Apple-Netzgemeinde sind bekannte Namen darunter: Leo vom fscklog zum Beispiel und Ben Schwan, ehemaliger Chefredakteur der macnews. Die erste Ausgabe der mac & i erscheint am 28. Februar und ich bin ehrlich gesagt gespannt.

Für mich ist das Erscheinen der beiden neuen Zeitschriften ein Anlaß, sämtliche Mac-Zeitschriften, die es derzeit auf dem Markt gibt mal wieder genauer zu betrachten und vergleichen. Braucht man heute eigentlich noch Zeitschriften auf Papier? Ist das Internet nicht die schnellere und vor allem aktuellere Lösung für News, Fragen und Probleme? Und was unterscheidet die diversen Magazine eigentlich von einander?

von anja am 12.01.11 - 10:53 AM
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Sonntag, 05. Dezember 2010

Rezension - J.D. Biersdorfer: iPad: Das Missing Manual

Das Missing Manual für das iPad umfaßt fast 300 Seiten reinen Inhalt. Es ist aufgeteilt in 18 Kapitel inklusive Anhänge zu Einstellungen und Fehlerbehebung.

Ich staune, dass man überhaupt soviel zum iPad schreiben kann, ist es doch relativ intuitiv zu nutzen. Wenn man bedenkt, dass Apples dem iPad beiliegende “Bedienungsanleitung” lediglich aus einem Zettel mit dem Hinweis: “Schließen Sie Ihr iPad an ihren Computer an” besteht, ist es aber vielleicht auch notwendig, dass man etwas mehr gedrucktes in der Hand hält…

Beim Aufschlagen fällt mir als erstes auf, dass das Buch eher einem Magazin gleicht. Reinweiße, glänzende, zeitschriftendünne Seiten, viele Fotos und Screenshots. Ich empfinde das als eher ungünstig, die glänzende Oberfläche der Seiten führt gerne zu Lichtspiegelungen.

Um das Fazit vorwegzunehmen: Der Senior der Familie ist als einziger Besitzer eines iPads und natürlich haben wir ihn um seine Meinung gebeten.

Er sagt: Das iPad ist ja eigentlich ziemlich selbsterklärend, findet das Missing Manual aber dennoch klasse. Es liest sich gut und viele der Sachen, die beschrieben werden hätte er nie und nimmer gefunden. Außerdem ist es manchmal eben doch einfacher, mal schnell nachzulesen, als selber rauszufinden. Es ist praxisnah, jeder kann es verstehen (sagt der Rentner, der aber selber jede Menge Sachverstand mitbringt) und es erleichtert manches im Alltag mit dem iPad. So zum Beispiel kommt man als Neuling nicht unbedingt direkt darauf, wie man eine App wieder löschen kann.

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von anja am 05.12.10 - 10:29 PM
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Rezension - J.D. Biersdorfer: iPad: Das Missing Manual

Das Missing Manual für das iPad umfaßt fast 300 Seiten reinen Inhalt. Es ist aufgeteilt in 18 Kapitel inklusive Anhänge zu Einstellungen und Fehlerbehebung.

Ich staune, dass man überhaupt soviel zum iPad schreiben kann, ist es doch relativ intuitiv zu nutzen. Wenn man bedenkt, dass Apples dem iPad beiliegende “Bedienungsanleitung” lediglich aus einem Zettel mit dem Hinweis: “Schließen Sie Ihr iPad an ihren Computer an” besteht, ist es aber vielleicht auch notwendig, dass man etwas mehr gedrucktes in der Hand hält…

Beim Aufschlagen fällt mir als erstes auf, dass das Buch eher einem Magazin gleicht. Reinweiße, glänzende, zeitschriftendünne Seiten, viele Fotos und Screenshots. Ich empfinde das als eher ungünstig, die glänzende Oberfläche der Seiten führt gerne zu Lichtspiegelungen.

Um das Fazit vorwegzunehmen: Der Senior der Familie ist als einziger Besitzer eines iPads und natürlich haben wir ihn um seine Meinung gebeten.

Er sagt: Das iPad ist ja eigentlich ziemlich selbsterklärend, findet das Missing Manual aber dennoch klasse. Es liest sich gut und viele der Sachen, die beschrieben werden hätte er nie und nimmer gefunden. Außerdem ist es manchmal eben doch einfacher, mal schnell nachzulesen, als selber rauszufinden. Es ist praxisnah, jeder kann es verstehen (sagt der Rentner, der aber selber jede Menge Sachverstand mitbringt) und es erleichtert manches im Alltag mit dem iPad. So zum Beispiel kommt man als Neuling nicht unbedingt direkt darauf, wie man eine App wieder löschen kann.

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von anja am 05.12.10 - 10:29 PM
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Dienstag, 09. Februar 2010

Microsoft und Google gegen das iPad

Die Hamburger Morgenpost wärmt mal wieder ein altes Thema auf. Neu daran ist eigentlich nur dass das iPad jetzt nicht mehr als Gerücht sondern als reales Produkt dasteht. Und genau das ist es, was es dem vielgerühmten und x-Mal angekündigten Microsoft-Tablet voraus hat: Es gibt es tatsächlich. Nun sieht die Mopo in den von Steve Ballmer auf der CES mal wieder angekündigten Windows Tablet PCs laut der Artikel-Überschrift „iSlate: Gegenwind für Apples iPad - Microsoft und Google drängen mit eigenen Betriebssystemen und Geräten auf den Markt für Tablet-Computer.“ die Konkurrenz für das (ebenfalls noch nicht verfügbare) iPad. Außerdem sagt man dort „Mit der Ankündigung seines ersten eigenen Smartphones Nexus One hat Google Apple schon einmal Paroli geboten. “. Nun gut, wenn sie meinen. Ich frag mich ja nur, wie die Mopo ausgerechnet heute auf diesen Artikel kommt? Ach, Windows Vista wird im ersten Absatz auch als „vielgelobtes System“ bezeichnet. Doch lest selbst

von anja am 09.02.10 - 12:02 PM
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Donnerstag, 04. Februar 2010

Datenpanne bei 1&1? Wie ist das mit Datenschutz und Co.?

Ich habe ja schon viel erlebt mit 1&1. Aber das, was diese Woche passiert ist, schlägt dem Fass den Boden aus.

Von Anfang an:
Der Hamburger Part des Clans hat auch 1&1 und zieht in Kürze um. So weit, so gut. Nun zeigt die Erfahrung, dass man einen Umzug mit DSL-Anschluß rechtzeitig bei seinem Anbieter anmelden sollte, will man nicht Wochen ohne Internet verbringen. Das haben die beiden dann auch getan. Wohlgemerkt, der weibliche Teil.
Eine ordentliche Mail, von dem gemeinsam genutzten Mail-Pool einer uns gehörenden Domain, die über unseren DSL-Vertrag bei 1&1 mit dabei ist. Dieser Aspekt wird später noch wichtig. Besagte Mail enthält Vertragsnummer und Kundennummer des Hamburger Accounts. Dazu (Nach)Name, neue Adresse und Wunschtermin. Sowie eine Telefonnummer zwecks Rückfragen. Der Umzug soll im Mai stattfinden. Das wird gleich auch noch wichtig.

Nun bekamen wir gestern eine Mail von 1&1 in dem man sich für den Umzugsauftrag bedankt. Wohlgemerkt für unseren Account. Wir beide so „WTF?“

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von olaf am 04.02.10 - 10:39 PM
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