Sonstiges

Donnerstag, 05. April 2012

Mac & i - Heft 5, Zeit für eine Kurzkritik

Der heise-Verlag hat uns freundlicherweise das aktuelle Heft 5 der Mac & i zukommen lassen. Gelegenheit also, mal eine kurze Rezension zu verfassen.

Man muss sich bewusst sein, dass die Mac & i kein monatliches Magazin ist und auch nicht den Anspruch erhebt über die aktuellen und neuesten Trends zu berichten. Im heise-Verlag ist man sich bewusst, dass man hier nicht mit den Online-Magazinen mithalten kann. Der Schwerpunkt wird hier mehr ausführleriche Testberichte und Fachthemen gelegt.

Der Opener ist ein Report, sei es zum Leben von Steve Jobs, oder wie im aktuellen Heft, wie Apple zum wertvollsten Unternehmen der Welt wurde. Diese Reporte lassen sich gut lesen, sind nicht ausschweifend sondern angenehm auf den Punkt. Allerdings, für die Leser, die die Mac & i auf dem Klo lesen, meldet Euch mal längerfristig bei der Familie ab.

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von olaf am 05.04.12 - 05:35 PM
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Mittwoch, 12. Januar 2011

Neue Mac-Zeitschriften: “Mac & i” und “M - das Magazin”

Vor einer Weile fand ich in meinem Briefkasten die Erstausgabe von M- das magazin. Nach erstem Erstaunen erkannte ich, dass es sich dabei um eine Mac-Zeitschrift handelt. Es soll vier Mal im Jahr erscheinen. Veröffentlich wird es im moremedia Verlag, Herausgeber ist Martin Willmann, Chef von M&M: Trading und den mStores. Die Chefredaktion liegt bei Charlotte Erdmann (ehemals Stanek), vielen vielleicht aus ihrer Zeit bei MacLife bekannt. Wirklich überraschend am Inhalt sind auf den ersten Blick unter der Rubrik “Lifestyle” zwei Reiseberichte nach New York (extrem kurz) und als Foto-Reportage entlang der Route 66. Weiterhin findet man doch tatsächlich auch Roman-Buchtipps. Hier wird also das strenge Konzept der Mac-Zeitschriften unter dem Deckblatt Lifestyle ein wenig aufgebrochen. Weitere inhaltliche Besonderheiten beziehen sich eher auf das Nicht-vorhanden sein. Nämlich dem der “News”. Die gibt es hier nicht. Da hat mal jemand erkannt, dass Nachrichten in Zeitschriften in Zeiten des Internets längst veraltet sind, bevor die Druckfarbe auch nur getrocknet ist. Das nächste M- das magazin soll am 2. März erscheinen. Ich arbeite mich jetzt durch die vorliegende Ausgabe und äußere mich dann näher dazu.

Angekündigt hat auch der Heise Verlag eine vierteljährlich erscheinende Mac-Zeitschrift unter dem Titel ”Mac & i”. Der Mac wird immer beliebter und hat mittlerweile längst einen festen Platz in der c’t bekommen. Nun wird das Thema als regelmäßiges Special der c’t ausgekoppelt und ich finde, das ist auch gut so. Die Seite “Über uns” verspricht zumindest fundierte Artikel, sind die damit beschäftigten Journalisten schließlich rundum Apple-Vertraute. Auch für die Apple-Netzgemeinde sind bekannte Namen darunter: Leo vom fscklog zum Beispiel und Ben Schwan, ehemaliger Chefredakteur der macnews. Die erste Ausgabe der mac & i erscheint am 28. Februar und ich bin ehrlich gesagt gespannt.

Für mich ist das Erscheinen der beiden neuen Zeitschriften ein Anlaß, sämtliche Mac-Zeitschriften, die es derzeit auf dem Markt gibt mal wieder genauer zu betrachten und vergleichen. Braucht man heute eigentlich noch Zeitschriften auf Papier? Ist das Internet nicht die schnellere und vor allem aktuellere Lösung für News, Fragen und Probleme? Und was unterscheidet die diversen Magazine eigentlich von einander?

von anja am 12.01.11 - 10:53 AM
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Sonntag, 05. Dezember 2010

Rezension - J.D. Biersdorfer: iPad: Das Missing Manual

Das Missing Manual für das iPad umfaßt fast 300 Seiten reinen Inhalt. Es ist aufgeteilt in 18 Kapitel inklusive Anhänge zu Einstellungen und Fehlerbehebung.

Ich staune, dass man überhaupt soviel zum iPad schreiben kann, ist es doch relativ intuitiv zu nutzen. Wenn man bedenkt, dass Apples dem iPad beiliegende “Bedienungsanleitung” lediglich aus einem Zettel mit dem Hinweis: “Schließen Sie Ihr iPad an ihren Computer an” besteht, ist es aber vielleicht auch notwendig, dass man etwas mehr gedrucktes in der Hand hält…

Beim Aufschlagen fällt mir als erstes auf, dass das Buch eher einem Magazin gleicht. Reinweiße, glänzende, zeitschriftendünne Seiten, viele Fotos und Screenshots. Ich empfinde das als eher ungünstig, die glänzende Oberfläche der Seiten führt gerne zu Lichtspiegelungen.

Um das Fazit vorwegzunehmen: Der Senior der Familie ist als einziger Besitzer eines iPads und natürlich haben wir ihn um seine Meinung gebeten.

Er sagt: Das iPad ist ja eigentlich ziemlich selbsterklärend, findet das Missing Manual aber dennoch klasse. Es liest sich gut und viele der Sachen, die beschrieben werden hätte er nie und nimmer gefunden. Außerdem ist es manchmal eben doch einfacher, mal schnell nachzulesen, als selber rauszufinden. Es ist praxisnah, jeder kann es verstehen (sagt der Rentner, der aber selber jede Menge Sachverstand mitbringt) und es erleichtert manches im Alltag mit dem iPad. So zum Beispiel kommt man als Neuling nicht unbedingt direkt darauf, wie man eine App wieder löschen kann.

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von anja am 05.12.10 - 10:29 PM
AppleiPadNeu bei ApfelweltenSonstigesPermalink

Rezension - J.D. Biersdorfer: iPad: Das Missing Manual

Das Missing Manual für das iPad umfaßt fast 300 Seiten reinen Inhalt. Es ist aufgeteilt in 18 Kapitel inklusive Anhänge zu Einstellungen und Fehlerbehebung.

Ich staune, dass man überhaupt soviel zum iPad schreiben kann, ist es doch relativ intuitiv zu nutzen. Wenn man bedenkt, dass Apples dem iPad beiliegende “Bedienungsanleitung” lediglich aus einem Zettel mit dem Hinweis: “Schließen Sie Ihr iPad an ihren Computer an” besteht, ist es aber vielleicht auch notwendig, dass man etwas mehr gedrucktes in der Hand hält…

Beim Aufschlagen fällt mir als erstes auf, dass das Buch eher einem Magazin gleicht. Reinweiße, glänzende, zeitschriftendünne Seiten, viele Fotos und Screenshots. Ich empfinde das als eher ungünstig, die glänzende Oberfläche der Seiten führt gerne zu Lichtspiegelungen.

Um das Fazit vorwegzunehmen: Der Senior der Familie ist als einziger Besitzer eines iPads und natürlich haben wir ihn um seine Meinung gebeten.

Er sagt: Das iPad ist ja eigentlich ziemlich selbsterklärend, findet das Missing Manual aber dennoch klasse. Es liest sich gut und viele der Sachen, die beschrieben werden hätte er nie und nimmer gefunden. Außerdem ist es manchmal eben doch einfacher, mal schnell nachzulesen, als selber rauszufinden. Es ist praxisnah, jeder kann es verstehen (sagt der Rentner, der aber selber jede Menge Sachverstand mitbringt) und es erleichtert manches im Alltag mit dem iPad. So zum Beispiel kommt man als Neuling nicht unbedingt direkt darauf, wie man eine App wieder löschen kann.

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von anja am 05.12.10 - 10:29 PM
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Dienstag, 09. Februar 2010

Microsoft und Google gegen das iPad

Die Hamburger Morgenpost wärmt mal wieder ein altes Thema auf. Neu daran ist eigentlich nur dass das iPad jetzt nicht mehr als Gerücht sondern als reales Produkt dasteht. Und genau das ist es, was es dem vielgerühmten und x-Mal angekündigten Microsoft-Tablet voraus hat: Es gibt es tatsächlich. Nun sieht die Mopo in den von Steve Ballmer auf der CES mal wieder angekündigten Windows Tablet PCs laut der Artikel-Überschrift „iSlate: Gegenwind für Apples iPad - Microsoft und Google drängen mit eigenen Betriebssystemen und Geräten auf den Markt für Tablet-Computer.“ die Konkurrenz für das (ebenfalls noch nicht verfügbare) iPad. Außerdem sagt man dort „Mit der Ankündigung seines ersten eigenen Smartphones Nexus One hat Google Apple schon einmal Paroli geboten. “. Nun gut, wenn sie meinen. Ich frag mich ja nur, wie die Mopo ausgerechnet heute auf diesen Artikel kommt? Ach, Windows Vista wird im ersten Absatz auch als „vielgelobtes System“ bezeichnet. Doch lest selbst

von anja am 09.02.10 - 12:02 PM
SonstigesPermalink

Donnerstag, 04. Februar 2010

Datenpanne bei 1&1? Wie ist das mit Datenschutz und Co.?

Ich habe ja schon viel erlebt mit 1&1. Aber das, was diese Woche passiert ist, schlägt dem Fass den Boden aus.

Von Anfang an:
Der Hamburger Part des Clans hat auch 1&1 und zieht in Kürze um. So weit, so gut. Nun zeigt die Erfahrung, dass man einen Umzug mit DSL-Anschluß rechtzeitig bei seinem Anbieter anmelden sollte, will man nicht Wochen ohne Internet verbringen. Das haben die beiden dann auch getan. Wohlgemerkt, der weibliche Teil.
Eine ordentliche Mail, von dem gemeinsam genutzten Mail-Pool einer uns gehörenden Domain, die über unseren DSL-Vertrag bei 1&1 mit dabei ist. Dieser Aspekt wird später noch wichtig. Besagte Mail enthält Vertragsnummer und Kundennummer des Hamburger Accounts. Dazu (Nach)Name, neue Adresse und Wunschtermin. Sowie eine Telefonnummer zwecks Rückfragen. Der Umzug soll im Mai stattfinden. Das wird gleich auch noch wichtig.

Nun bekamen wir gestern eine Mail von 1&1 in dem man sich für den Umzugsauftrag bedankt. Wohlgemerkt für unseren Account. Wir beide so „WTF?“

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von olaf am 04.02.10 - 10:39 PM
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Donnerstag, 17. September 2009

Teurer Hamburg-Aufenthalt

Hamburg kommt mich diesmal teuer zu stehen. Einer meiner ersten Wege führte mich nach dem Apple Retail Store zu M&M Trading!, mir einen Snow Leopard abholen. Gut, der war ja noch bezahlbar. 

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von anja am 17.09.09 - 09:06 PM
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Dienstag, 15. September 2009

Ein Besuch im Apple Store Hamburg

Ich bin mal wieder zu Hause. Das heißt ich habe Urlaub und bin in Hamburg. Gestern war ich mit Kind und Mutter (also meiner) im AEZ, u.a. den Apple Store angucken. Kind und Oma wollten shoppen, ich iPods probehören. Meine Mutter konnte mir zielgenau den Weg zum Apple Store sagen, was mich fast aus den Latschen kippen ließ. Die hat mit „sowas“ ja nun gar nichts am Hut. Ich meldete mich ab, mit dem Hinweis, das könne jetzt dauern, Kind und Oma wollten dann solange Klamotten kaufen.

Also ab in den Store. Hell, freundlich, großzügig, gut besucht. Ein junge Dame im orangen T-Shirt begrüßte mich kurz. Ich suchte die iPods. Ja und dann war ich das erste Mal ein wenig – sagen wir mal – verwirrt. Ein Tisch voller iPods, vom shuffle bis zum classic und nur die shuffles hatten Kopfhörer. Gegenüber ein langer Tisch mit iPod nanos in allen Farben, drei davon waren mit unterschiedlichen Kopfhörern bestückt. Hä? Ein iPod macht doch Musik oder? Da will ich doch hören, wie das klingt. Also habe ich mich an eine Mitarbeiterin gewandt, wie ich denn bitte mal die iPods probehören könnte. Ich erntete einen verständnislosen Blick. Da wären doch welche, die Kopfhörer hätten. Ja und der touch und der classic? Ich wurde belehrt, die hätten doch alle das - so wörtlich - „gleiche Klangerlebnis“. Ich war entsetzt. Bin ich hier im Apple Store, oder hat die alte Gravis Filiale sich nur verkleidet? Da hätte mich so eine Antwort ja nicht gewundert. Nun mußte ich mal belehren und darauf hinweisen, dass der Klang eines alten iPod classic so gar nichts mit dem eine iPod shuffle der 2. Generation gemeinsam hätte, beim shuffle würde ich mich schlichtweg weigern, das Wort „Klangerlebnis“ auch nur in Erwägung zu ziehen.

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von anja am 15.09.09 - 08:28 PM
AppleiPodSonstigesPermalink
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