Mac

Samstag, 24. Januar 2009

25 Jahre Macintosh

Die Einführung des Macintosh begann mit dem unvergesslichen Spot, welcher beim Super-Bowl lief, wenige Tage vor dem offiziellen Termin am 24. Januar 1984. Ein Einstiegspreis von 2.495 US-Dollar, damals fast 10.000 DM (für diejenigen, die die DM nicht mehr kennen, das sind etwa 5.000 Euro) bot einen 9-Zoll-Bildschirm mit einer Schwarz-Weiß-Auflösung von 512 mal 342 Bildpunkten, 128 Kilobyte RAM, 64 Kilobyte ROM, einen Motorola 68000-Chip mit 8 MHz und ein 3,5-Zoll-Laufwerk für einseitige Disketten mit 400 Kilobyte Speicherkapazität.
Neu war die GUI, die Apple damals in den Massenmarkt einführte. Ebenso die Bedienung mit der Maus war damals noch ungewöhnlich. Die intuitive Nutzung des Macintosh führte dazu, das Apple bis Mai 1984 etwa 75.000 Rechner verkaufen konnte.

Heute spricht bei Apple niemand mehr von Macintosh, man bleibt bei der Kurzform Mac. Während es zum 20jährigen noch ein Sondermodell gab, ist zum 25ten bislang noch nichts bekannt.

Während Apple das Jubiläum scheinbar verschläft, gibt es im Internet viele weitere Infos und Geschichten um den Mac:
Die Mac-Essentials haben tief gefühlt und Videos und andere Archiv-Raritäten aus dem Netz zusammengestellt. Sehenswert ist auch das bei Video bei Macnotes. Hierbei handelt es sich um das Video, in dem Apple den Nutzern die Vorteile des Mac erläutert. Außerdem gibt es dort auch noch ein Interview mit Andy Hertfeld. Die Mac-Life hat ebenfalls eine mehrseitige Geschichte zum Geburtstag veröffentlicht.

Der aber wohl individuellste Beitrag zum Geburtstag findet sich im Hamburger Abendblatt.

von olaf am 24.01.09 - 07:32 PM
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Dienstag, 06. Mai 2008

10 Jahre iMac

10 Jahre gibt es diesen Rechner schon, der die Computerwelt ein wenig veränderte. Ein vollkommen neues Design, der erste Rechner mit einem USB-Anschluss und einfach bunt. Jonathan Ive hat dieses kleine Knubbelding designed. Aber was mache ich hier viele Worte, majo von den Mac-Essentials hat eine lesenswerte Gratulation zum Geburtstag bei Focus Online veröffentlicht. Klicken, Lesen

von olaf am 06.05.08 - 08:07 PM
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Montag, 28. April 2008

Es gibt verbesserte iMacs

In den letzten Tagen brodelte es vermehrt in der Gerüchteküche. Man war sich sicher, dass es neue iMacs geben sollte. Natürlich rechnete jeder damit, dass es am Dienstag soweit wäre. Apple war minimal schneller und hat den iMac mit neuen Prozessoren und neuer Grafikkarte heute veröffentlicht. Es gibt drei Standardkonfigurationen ab 999 Euro: 20” mit 20-Zoll 2,4 GHz für 999 Euro, 20"mit 2,66 GHz für 1.299 Euro sowie 24” mit 2,8 GHz für 1.599 Euro.

Ausgestattet mit den neuesten Intel Core 2 Duo Prozessoren und der schnellsten, je in einem iMac verbauten Grafikkarte ist der iMac bereits ab 999 Euro erhältlich. Der iMac beinhaltet Prozessoren mit bis zu 6 MB L2 Cache und über die gesamte Produktlinie hinweg einen schnelleren 1066 MHz Front-side Bus sowie 2 GB RAM als Standardarbeitsspeicher in nahezu allen Modellen. Der 24-Zoll iMac bietet ab sofort einen 3,06 GHz Intel Prozessor und optional die NVIDIA GeForce 8800 GS Grafikkarte - der iMac ist somit noch mehr als ultimativer All-in-One Desktop-Computer sowohl für den normalen als auch den professionellen Anwender geeignet.

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von anja am 28.04.08 - 02:20 PM
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Dienstag, 26. Februar 2008

MacBook jetzt günstiger, ab 999 Euro

Auch das MacBook wurde nicht nur aufgefrischt, sondern auch etwas im Preis gesenkt. Das kleinste Modell in weiß mit 2,1 GHz, Combo-Drive, 1GB RAM und 120 GB Festplatte gibt es jetzt für 999,- Euro. Das nächstgrößere, ebenfalls weiterhin weiße Modell kostet 200 Euro mehr, bietet aber auch schon in der Standardkonfiguration einiges mehr. Es verfügt über einen 2,4 GHz Prozessor, 2 GB Arbeitsspeicher, 160 GB Festplatte und SuperDrive.
Etwas (!) akzeptabler als beim Vorgängermodell fällt der Preisunterschied zum schwarzen Modell aus. Nach wie vor ist es 200 Euro teurer (1399,- Euro) als das weiße, aber dafür erhält man jetzt im Verhältnis mehr Festplattenkapazitäten. Vorher waren es 40 GB mehr, jetzt sind es 90, die Festplatte ist immerhin 250 GB groß. Der restliche Aufpreis ist weiterhin für die Farbe…
Was mir auffällt: Bei meinem MacBook, welches ich Ende Januar 2007 kaufte, war die Apple Remote Fernbedienung noch dabei, jetzt muß man sie extra hinzukaufen (19 Euro).
Und noch etwas, das gilt sowohl für MacBook, als auch für MacBook Pro: Sie haben noch FireWire- Anschlüsse. Nach dem MacBook Air habe ich bei Apple ja mit allem gerechnet. Gut, dass sie gleich das optische Laufwerk streichen, damit nicht, aber um FireWire war ich doch ein wenig besorgt. Man hätte ja die „man macht bald sowieso alles Drahtlos“-Philosophie weiter verfolgen können.

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von anja am 26.02.08 - 03:04 PM
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Erste Details zum aufgefrischten MacBook Pro

Es gibt drei Modelle des MacBook Pro im wieder erreichbaren Online Store. Zwei mit 15” Monitor, eines mit 17”. Das kleinste MacBook Pro mit 2,4 GHz, 200 GB Festplatte kostet 1799,- Euro, das mittlere verfügt über 2,5 GHz une eine 250 GB Festplatte und kostet 2199,- Euro.
Das 17” Modell ist ebenfalls 2,5 GHz schnell und auch hier ist die Festplatte 250 GB groß. Es kostet 2499,- Euro. Damit sind die MacBook Pro also ein wenig günstiger geworden. Allen Standardmodellen gleich sind 2GB Arbeitsspeicher, 8x SuperDrive Laufwerk mit Double-Layer-Unterstützung und ein NVIDIA GeForce 8600M GT Grafikprozessor mit 128 MB SDRAM. 

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von anja am 26.02.08 - 02:53 PM
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Da sind sie: Neue MacBook (Pro)

Noch sind die Online Stores nicht erreichbar, aber die erste Pressemeldung ist verfügbar. Es gibt neue MacBook und MacBook Pro Modelle mit neuen Core2Duo Prozessoren, größeren Festplatten, bis zu 4 GB RAM. Das MacBook Pro erhält einen Nvidia-Grafikprozessor mit 512 MB RAM und ein MultiTouch Trackpad.

von anja am 26.02.08 - 02:36 PM
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Mittwoch, 16. Januar 2008

Keynote Nachwirkungen

Klar, das MacBook Air ist in aller Munde. Mittlerweile gibt es auch viele Fotos. Bei AppleInsider, Macnotes, Mac Rumors. Wenn ich das auf den Fotos richtig sehe, waren zwar sämtliche „There’s something in the Air“ in einem Light Schnitt der Myriad gesetzt, das MacBook Air selbst hat aber den normalen Schriftschnitt. Oder?
Ein Video gibt es auch schon.

Die Apple-Aktie fiel nach der Veranstaltung übrigens zunächst um 5,44 Prozent auf 169,04 Dollar. Aber das ist glaube ich immer so, oder?

In der Presselandschaft ist es noch relativ ruhig. Klar, jeder berichtet über das MacBook Air, über Time Capsule, aber nicht einmal Frank Patalong von Spiegel Online fällt mehr als Sachliches dazu ein. 

von anja am 16.01.08 - 06:33 AM
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Dienstag, 08. Januar 2008

Neuer Xserve

Auch ganz frisch im Apple Store: Der neue Xserve. Mit 4-Bit 2,8 GHz Quad-Core Xeon Prozessor, 2GB RAM, kostet er in der Grundversion 2899,- Euro.
Apple dazu:
Der für die Rackmontage vorgesehene 1 HE-Server ist bis zu zwei Mal so schnell wie sein Vorgänger* und beinhaltet eine Lizenz für eine unbeschränkte Anzahl an Clients von Mac OS X Server Leopard. Erhältlich ab einem Preis von 2.899 Euro inkl. MwSt. verfügt der neue Xserve über bis zu zwei Quad-Core 3,0 GHz Intel Xeon Prozessoren für 8-Core-Performance, eine neue Server-Architektur, schnellere Frontside-Busse, schnelleren Arbeitsspeicher, bis zu 3 TB internen Speicher und zwei PCI-Express 2.0 Erweiterungssteckplätze für höhere Leistungsfähigkeit und Flexibilität.

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von anja am 08.01.08 - 03:03 PM
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