Apple

Donnerstag, 16. Februar 2012

Überraschung: Das nächste OS X heißt Mountain Lion

Soeben flattert hier eine Pressemitteilung rein, die mich zumindest überrascht hat: Apple stellt den Entwicklern eine Vorschau von OS X Mountain Lion zur Verfügung. Es soll über 100 neue Funktionen enthalten, darunter viele vom iPad bekannte, u.a. heißen sie Messages, Notes, Reminders und Game Center als auch Notification Center, Share Sheets, Twitter-Integration und AirPlay-Mirroring. Mountain Lion soll „im Hinblick“ auf iCloud“ konzipiert sein. Erscheinen soll der Berglöwe „im Sommer“. Was auch immer das nun wieder heißen mag, auf jeden Fall noch dieses Jahr.
Es mag sein, dass ich in letzter Zeit zu sehr mit anderen (für mich existenzielleren) Dingen beschäftigt war, aber für mich kommt diese Mitteilung völlig überraschend. „Mountain Lion“ lese ich im Zusammenhang mit Apple gerade das erste Mal.
Näheres in der Pressemitteilung:

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von anja am 16.02.12 - 02:43 PM
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Donnerstag, 06. Oktober 2011

Steve Jobs ist tot

Steve Jobs ist am Mittwoch im Alter von 56 Jahren gestorben. Nur einen Tag nach der Präsentation des iPhone 4S, von der viele noch hofften, dass er vielleicht doch noch einmal auf die Bühne tritt. Erst am 24. August war Steve Jobs von seinem Posten als Apple CEO zurückgetreten. Es läßt sich ahnen, dass er das nicht tat, weil er keine Lust mehr hatte. Wir wollen hier gar nicht viel schreiben, Steve Jobs wird das ohnehin nicht gerecht. Selbst, wenn man alle Nachrichten, alle Nachrufe, die es heute im Internet gibt zusammenfaßt, wird das nicht gelingen.

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von anja am 06.10.11 - 10:02 AM
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Donnerstag, 25. August 2011

Steve Jobs tritt zurück

DIE Nachricht des Morgens in der Apple Welt und sogar bei Tagesschau.de die Topmeldung: Steve Jobs tritt als CEO bei Apple zurück, in einem Schreiben erklärte er, dass er sich seinen Aufgaben nicht mehr gewachsen sieht. Er wechselt aber in den Aufsichtsrat, als seinen Nachfolger empfiehlt er Tim Cook, der ihn auch in den letzten Monaten schon vertreten hat. Eine offzielle Begründung gibt es nicht, jedoch ist es naheliegend, dass dieser Schritt aus gesundheitlichen Gründen geschieht.

Was dieser Schritt für Apple bedeutet bleibt abzuwarten, man wird es heute sicher schon am Verlauf der Apple-Aktie sehen, was die Börse davon hält. Das ist aber letztendlich nicht das Entscheidende. Für die Apple-Community IST Steve Jobs schlicht Apple, er hat das Unternehmen in so nachdrücklicher Weise geprägt, dass man einfach abwarten muß, ob es jemanden gibt, der Steve Jobs Visionen in die Zukunft tragen kann. Der seine Fähigkeit, sein Charisma hat, den “Geist” von Apple zu repräsentieren. Es ist auch die Frage, in wie weit Jobs in seiner neuen Position Einfluß auf weiter Entwicklungen ausübt. Zukunftsfragen, die jetzt beginnen…
Zunächst wünschen wir Steve Jobs jedoch alles Gute, und hoffen, dass es ihm gut geht, denn letzlich ist es das, was zählt. Das, was das wirklich beunruhigende an dieser Nachricht ist.

mac & i hat sich das Schreiben von Steve Jobs übersetzt.

von anja am 25.08.11 - 07:53 AM
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Mittwoch, 20. Juli 2011

Viel Neues von Apple: Lion, MacBook Air, Mac Mini, Display mit Thunderbolt

Die Apple Online Stores sind nach stundenlanger Auszeit wieder erreichbar. Und es gibt jede Menge Neuigkeiten.
Die heutige Veröffentlichung von Lion wurde bereits gestern angekündigt. Es wird übrigens ab August auch für 59 Euro als USB-Drive (!) im Apple Store erhältlich sein. Ab jetzt ist es für 23,99 im App Store für den Download bereit (der bestimmt erstmal überlastet ist). Detail am Rande: Heißt die Vorgänger-Version Snow Leopard (die auch zum Lion-Upgrade benötigt wird) noch „Mac OS X 10.6.6 Snow Leopard“ spricht Apple für die neueste Version nur noch von Mac OS X Lion ohne Versionsnummer.
Der Rest tauchte in letzter Zeit in diversen Gerüchten auf.
Zum einen ein neues MacBook Air mit Thunderbolt, hintergrundbeleuchteter Tastatur und und Intel Core i5 bzw. i7 Prozessoren ab 949,- Euro.
Auch erneuert wurde endlich mal der Mac mini. Auch er bekam einen Thunderbolt Anschluß, i5 bzw. i7 Prozessoren und ist ab 599 Euro erhältlich. Das Design bleibt wie beim Vorgänger-Modell.
Außerdem gibt es ein neues 27” Display, das nach seinem Anschluß Thunderbolt Display heißt. Speziell für die Verwendung mit Mac-Notebooks entwickelt, besitzt das neue Display ein elegantes, dünnes, aus Aluminium und Glas gefertigtes Gehäuse und enthält zudem einen MagSafe-Anschluß, der MacBook Pro oder MacBook Air mit Strom auflädt. Kostenpunkt: 999,- Euro, verfügbar innerhalb der nächsten 60 Tage.

von anja am 20.07.11 - 02:11 PM
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Montag, 21. März 2011

Mac OS 10.6.7 veröffentlicht

Apple hat so eben Mac OS 10.6.7 zum Download freigegeben. In der Softwareaktualisierung heißt es dazu:

Das 10.6.7 Update wird allen Benutzern von Mac OS X Snow Leopard empfohlen. Es enthält allgemeine Fehlerbehebungen für das Betriebssystem zur Optimierung der Stabilität, Kompatibilität und Sicherheit Ihres Macs, einschließlich folgende Fehlerbehebungen:
- Verbesserte Zuverlässigkeit von „Zugang zu meinem Mac”
- Beheben eines Problems beim Übertragen von Dateien auf bestimmte SMB-Server
- Beheben von kleineren Problemen beim Mac App Store

von olaf am 21.03.11 - 09:17 PM
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Mittwoch, 02. März 2011

Steve Jobs präsentiert das iPad 2

Das iPad 2 ist da. Vorgestellt von Steve Jobs persönlich. Obwohl (oder gerade weil?) er sich offiziell gerade in einer krankheitsbedingten Auszeit befindet und von manch einer Abteilung der Gerüchteküche schon für nahezu tot erklärt worden war.
Und nun steht er da auf der Bühne - extrem dünn, aber angeblich voller Begeisterung - und präsentiert das erwartete neue iPad (hier das Apple Video).

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Es ist nur 8,8 mm dick und damit 33% dünner als sein Vorgänger. Beachtenswert, dass es dabei sogar noch zwei Kameras spendiert bekommen hat. Eine Front-Kamera für FaceTime und Photo Booth und eine auf der Rückseite und den HD Videodreh mit 720 Pixeln, oder für benutzbar für Fotos mit 5fach Digitalzoom.  Frag ich mich: Kann man mit etwas in der Größe eines iPad wirklich Videos drehen?
Was ändert sich sonst an den Äußerlichkeiten des iPad? Es ist mit 18,6 x 24,1 cm minimal kleiner geworden, wiegt weniger - statt 680 Gramm nur noch 601 Gramm in der WLAN-Version, mit UMTS ist es schwerer, 613 statt zuvor 730 Gramm. Ach ja und außer in schwarz, darf man sich jetzt auch mt dem kleinen weißen schmücken.  Die Displaygröße und auf Auflösung bleiben gleich: 9,7 Zoll und 1024 x 768 Pixel mit LED-Hintergrundbeleuchtung.

Innen drin ändert sich einiges. Das iPad 2 hat einen Dual Core Apple A5 Chip mit 1 GHz, das iPad 1 hatte noch einen A4 Chip in sich. Der neue Chip soll nicht mehr verbrauchen als der alte, dafür aber ca. doppelt so schnell sein, auch die Grafik soll laut Apple wesentlich verbessert sein. Zehn Stunden soll das iPad durchhalten. Es verfügt jetzt über einen Gyros-Sensor und soll damit z.B. für Spiele noch attraktiver werden. Mit Hilfe eines Digital AV-Adapters kann man das iPad 2 auch auf HDMI Fernsehern spiegeln.

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Die Konfigurationen bleiben wie bisher, WiFi oder UMTS mit je 16, 32 oder 64 GB,
die Preise liegen weiter ab 499 Euro aufwärts. In den USA gibt es das neue iPad ab dem 11. März, hierzulande müssen wir noch bis zum 25. März warten.
Dafür sind die alten iPads soeben rasant im Preis gesunken. Das kleinste Modell des iPad 1 kostet nur noch 379 Euro.

Neu auch iMovie und GarageBand fürs iPad, erhätlich für jeweils 4,99 Euro im App Store. Besonders GarageBand finde ich extrem interessant. Schlagzeug, das je nach Schlaginstensität lauter oder leiser spielt, zum Beispiel. Klar, echt sind die auf dem iPad gespielten Instrumente nicht, aber die Nutzungsmöglichkeiten reizen.

Neues Zubehör hat Apple auch gleich mit vorgestellt. die Smart Cover halten sich magnetisch am iPad fest und bieten viele nette Details. Klappt man sie zu, geht das iPad schlafen (brav), außerdem kann man sie in unterschiedlichster Art zusammenfalten und das iPad je nach Bedarf anders abstellen. Die Smart Cover gibt es in Leder für 69 Euro und in Kunststoff für 39 Euro. Jeweils in 5 Farben. Intelligent gemacht, aber was schützt die Rückseite vom iPad?

Gleichzeitig hat Apple das iOS 4.3 vorgestellt. Dabei wurde klar, dass das iPhone 3G zum alten Eisen zählt, denn es wird nicht unterstützt. Als Highlight wurde Home Sharing präsentiert, welches nun auch bei iOS-Geräten möglich ist.

von anja am 02.03.11 - 09:57 PM
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Donnerstag, 24. Februar 2011

Thunderbolt - was ist das eigentlich?

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Intels neue Schnittstelle, die zuvor unter dem Namen Light-Peak entwickelt wurde, findet sich derzeit noch exklusiv im MacBook Pro. Peripherie-Geräte sucht man erstmal vergebens. Aber das soll sich schnell ändern. Light-Peak entstand in enger Zusammenarbeit zwischen Intel und Apple, deswegen ist es zunächst auch bei Apple im wahren Leben anzutreffen. Es basiert auf PCI Express und DisplayPort, beides ist in Light-Peak/ Thunderbolt integriert.

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Nun ist Light-Peak in der Öffentlichkeit angekommen, im wahren Leben, hat den Namen gewechselt und wartet auf rege Vermehrung in unterschiedlichster Hardware. Denn Thunderbolt kann weit mehr, als die bisher üblichen USB-, und Firewire-Schnittstellen. Aber dank der angewendeten PCI Express Technologie soll man mit diversen Adaptern mit der neuen Schnittstelle auch altgewohnte USB-, FireWire, HDMI- und ähnliche Hardware benutzen können. Die Cinema-Displays mit Mini-Display-Ports von Apple sind übrigens bereits kompatibel. Aber auch andere aktuelle VGA-, DVI und DisplayPort Adapter finden Thunderbolts Unterstützung.
Thunderbolt ist schnell und vielseitig. Es soll erstmal bis zu 10 GBit pro Sekunde in beide Richtungen übertragen können (20x schneller als USB 2.0), und soll damit besonders für HD-Video attraktiv sein. Es heißt, man kann damit innerhalb von 30 Sekunden einen ganzen HD Film überspielen. In der Weiterentwicklung soll mit Hilfe der optischen Galsfaserverbindung soger eine Übertragung bis zu 100GBit möglich werden.
Es soll möglich gemacht werden, Peripherie aller Art mit der neuen Schnittstelle anzubinden. Egal ob Monitore, Kameras, Festplatten, alle können mit nur einem Steckertyp miteinander reden und bis zu sechs sogar in Reihe hintereinander verbunden werden und auch zum Teil noch mit Strom versorgt werden.

Weitere Hersteller, die Geräte mit Thunderbolt anbieten wollen sind u.a. Avid, Western Digital, LaCie, AJA oder Apogee.

Wenn man das so hört, wundert es mich weniger, dass Apple bisher konsequent den Einsatz von USB 3.0 verweigert hat. Thunderbolt ist da doch weitaus reizvoller…

von anja am 24.02.11 - 10:06 PM
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Vorschau auf Mac OS X Lion für Entwickler

Das trudelt hier auch gerade als Pressemitteilung ein:
Apple hat heute eine Vorschau auf Mac OS X Lion für Entwickler veröffentlicht, die viele der besten Ideen des iPad zurück zum Mac bringt und in der achten großen Version des weltweit fortschrittlichsten Betriebssystems enthalten sein werden. Lion beinhaltet Mission Control, eine innovative neue Ansicht von allem was auf dem Mac läuft; Launchpad, ein neues Zuhause für alle Mac Apps; Vollbild-Apps, welche das gesamte Mac Display nutzen und neue Multi-Touch-Gesten. Lion enthält außerdem den Mac App Store, den besten Ort um Mac Apps zu entdecken, installieren und zu updaten. Die Vorschau auf Lion für Entwickler ist ab heute für Mitglieder des Mac Developer Program über den Mac App Store verfügbar und die finale Version von Lion wird diesen Sommer für Anwender erhältlich sein.

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von anja am 24.02.11 - 03:16 PM
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