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Mittwoch, 20. Juli 2011

Viel Neues von Apple: Lion, MacBook Air, Mac Mini, Display mit Thunderbolt

Die Apple Online Stores sind nach stundenlanger Auszeit wieder erreichbar. Und es gibt jede Menge Neuigkeiten.
Die heutige Veröffentlichung von Lion wurde bereits gestern angekündigt. Es wird übrigens ab August auch für 59 Euro als USB-Drive (!) im Apple Store erhältlich sein. Ab jetzt ist es für 23,99 im App Store für den Download bereit (der bestimmt erstmal überlastet ist). Detail am Rande: Heißt die Vorgänger-Version Snow Leopard (die auch zum Lion-Upgrade benötigt wird) noch „Mac OS X 10.6.6 Snow Leopard“ spricht Apple für die neueste Version nur noch von Mac OS X Lion ohne Versionsnummer.
Der Rest tauchte in letzter Zeit in diversen Gerüchten auf.
Zum einen ein neues MacBook Air mit Thunderbolt, hintergrundbeleuchteter Tastatur und und Intel Core i5 bzw. i7 Prozessoren ab 949,- Euro.
Auch erneuert wurde endlich mal der Mac mini. Auch er bekam einen Thunderbolt Anschluß, i5 bzw. i7 Prozessoren und ist ab 599 Euro erhältlich. Das Design bleibt wie beim Vorgänger-Modell.
Außerdem gibt es ein neues 27” Display, das nach seinem Anschluß Thunderbolt Display heißt. Speziell für die Verwendung mit Mac-Notebooks entwickelt, besitzt das neue Display ein elegantes, dünnes, aus Aluminium und Glas gefertigtes Gehäuse und enthält zudem einen MagSafe-Anschluß, der MacBook Pro oder MacBook Air mit Strom auflädt. Kostenpunkt: 999,- Euro, verfügbar innerhalb der nächsten 60 Tage.

von anja am 20.07.11 - 02:11 PM
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Montag, 21. März 2011

Mac OS 10.6.7 veröffentlicht

Apple hat so eben Mac OS 10.6.7 zum Download freigegeben. In der Softwareaktualisierung heißt es dazu:

Das 10.6.7 Update wird allen Benutzern von Mac OS X Snow Leopard empfohlen. Es enthält allgemeine Fehlerbehebungen für das Betriebssystem zur Optimierung der Stabilität, Kompatibilität und Sicherheit Ihres Macs, einschließlich folgende Fehlerbehebungen:
- Verbesserte Zuverlässigkeit von „Zugang zu meinem Mac”
- Beheben eines Problems beim Übertragen von Dateien auf bestimmte SMB-Server
- Beheben von kleineren Problemen beim Mac App Store

von olaf am 21.03.11 - 09:17 PM
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Mittwoch, 02. März 2011

Steve Jobs präsentiert das iPad 2

Das iPad 2 ist da. Vorgestellt von Steve Jobs persönlich. Obwohl (oder gerade weil?) er sich offiziell gerade in einer krankheitsbedingten Auszeit befindet und von manch einer Abteilung der Gerüchteküche schon für nahezu tot erklärt worden war.
Und nun steht er da auf der Bühne - extrem dünn, aber angeblich voller Begeisterung - und präsentiert das erwartete neue iPad (hier das Apple Video).

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Es ist nur 8,8 mm dick und damit 33% dünner als sein Vorgänger. Beachtenswert, dass es dabei sogar noch zwei Kameras spendiert bekommen hat. Eine Front-Kamera für FaceTime und Photo Booth und eine auf der Rückseite und den HD Videodreh mit 720 Pixeln, oder für benutzbar für Fotos mit 5fach Digitalzoom.  Frag ich mich: Kann man mit etwas in der Größe eines iPad wirklich Videos drehen?
Was ändert sich sonst an den Äußerlichkeiten des iPad? Es ist mit 18,6 x 24,1 cm minimal kleiner geworden, wiegt weniger - statt 680 Gramm nur noch 601 Gramm in der WLAN-Version, mit UMTS ist es schwerer, 613 statt zuvor 730 Gramm. Ach ja und außer in schwarz, darf man sich jetzt auch mt dem kleinen weißen schmücken.  Die Displaygröße und auf Auflösung bleiben gleich: 9,7 Zoll und 1024 x 768 Pixel mit LED-Hintergrundbeleuchtung.

Innen drin ändert sich einiges. Das iPad 2 hat einen Dual Core Apple A5 Chip mit 1 GHz, das iPad 1 hatte noch einen A4 Chip in sich. Der neue Chip soll nicht mehr verbrauchen als der alte, dafür aber ca. doppelt so schnell sein, auch die Grafik soll laut Apple wesentlich verbessert sein. Zehn Stunden soll das iPad durchhalten. Es verfügt jetzt über einen Gyros-Sensor und soll damit z.B. für Spiele noch attraktiver werden. Mit Hilfe eines Digital AV-Adapters kann man das iPad 2 auch auf HDMI Fernsehern spiegeln.

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Die Konfigurationen bleiben wie bisher, WiFi oder UMTS mit je 16, 32 oder 64 GB,
die Preise liegen weiter ab 499 Euro aufwärts. In den USA gibt es das neue iPad ab dem 11. März, hierzulande müssen wir noch bis zum 25. März warten.
Dafür sind die alten iPads soeben rasant im Preis gesunken. Das kleinste Modell des iPad 1 kostet nur noch 379 Euro.

Neu auch iMovie und GarageBand fürs iPad, erhätlich für jeweils 4,99 Euro im App Store. Besonders GarageBand finde ich extrem interessant. Schlagzeug, das je nach Schlaginstensität lauter oder leiser spielt, zum Beispiel. Klar, echt sind die auf dem iPad gespielten Instrumente nicht, aber die Nutzungsmöglichkeiten reizen.

Neues Zubehör hat Apple auch gleich mit vorgestellt. die Smart Cover halten sich magnetisch am iPad fest und bieten viele nette Details. Klappt man sie zu, geht das iPad schlafen (brav), außerdem kann man sie in unterschiedlichster Art zusammenfalten und das iPad je nach Bedarf anders abstellen. Die Smart Cover gibt es in Leder für 69 Euro und in Kunststoff für 39 Euro. Jeweils in 5 Farben. Intelligent gemacht, aber was schützt die Rückseite vom iPad?

Gleichzeitig hat Apple das iOS 4.3 vorgestellt. Dabei wurde klar, dass das iPhone 3G zum alten Eisen zählt, denn es wird nicht unterstützt. Als Highlight wurde Home Sharing präsentiert, welches nun auch bei iOS-Geräten möglich ist.

von anja am 02.03.11 - 09:57 PM
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Donnerstag, 24. Februar 2011

Thunderbolt - was ist das eigentlich?

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Intels neue Schnittstelle, die zuvor unter dem Namen Light-Peak entwickelt wurde, findet sich derzeit noch exklusiv im MacBook Pro. Peripherie-Geräte sucht man erstmal vergebens. Aber das soll sich schnell ändern. Light-Peak entstand in enger Zusammenarbeit zwischen Intel und Apple, deswegen ist es zunächst auch bei Apple im wahren Leben anzutreffen. Es basiert auf PCI Express und DisplayPort, beides ist in Light-Peak/ Thunderbolt integriert.

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Nun ist Light-Peak in der Öffentlichkeit angekommen, im wahren Leben, hat den Namen gewechselt und wartet auf rege Vermehrung in unterschiedlichster Hardware. Denn Thunderbolt kann weit mehr, als die bisher üblichen USB-, und Firewire-Schnittstellen. Aber dank der angewendeten PCI Express Technologie soll man mit diversen Adaptern mit der neuen Schnittstelle auch altgewohnte USB-, FireWire, HDMI- und ähnliche Hardware benutzen können. Die Cinema-Displays mit Mini-Display-Ports von Apple sind übrigens bereits kompatibel. Aber auch andere aktuelle VGA-, DVI und DisplayPort Adapter finden Thunderbolts Unterstützung.
Thunderbolt ist schnell und vielseitig. Es soll erstmal bis zu 10 GBit pro Sekunde in beide Richtungen übertragen können (20x schneller als USB 2.0), und soll damit besonders für HD-Video attraktiv sein. Es heißt, man kann damit innerhalb von 30 Sekunden einen ganzen HD Film überspielen. In der Weiterentwicklung soll mit Hilfe der optischen Galsfaserverbindung soger eine Übertragung bis zu 100GBit möglich werden.
Es soll möglich gemacht werden, Peripherie aller Art mit der neuen Schnittstelle anzubinden. Egal ob Monitore, Kameras, Festplatten, alle können mit nur einem Steckertyp miteinander reden und bis zu sechs sogar in Reihe hintereinander verbunden werden und auch zum Teil noch mit Strom versorgt werden.

Weitere Hersteller, die Geräte mit Thunderbolt anbieten wollen sind u.a. Avid, Western Digital, LaCie, AJA oder Apogee.

Wenn man das so hört, wundert es mich weniger, dass Apple bisher konsequent den Einsatz von USB 3.0 verweigert hat. Thunderbolt ist da doch weitaus reizvoller…

von anja am 24.02.11 - 10:06 PM
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Vorschau auf Mac OS X Lion für Entwickler

Das trudelt hier auch gerade als Pressemitteilung ein:
Apple hat heute eine Vorschau auf Mac OS X Lion für Entwickler veröffentlicht, die viele der besten Ideen des iPad zurück zum Mac bringt und in der achten großen Version des weltweit fortschrittlichsten Betriebssystems enthalten sein werden. Lion beinhaltet Mission Control, eine innovative neue Ansicht von allem was auf dem Mac läuft; Launchpad, ein neues Zuhause für alle Mac Apps; Vollbild-Apps, welche das gesamte Mac Display nutzen und neue Multi-Touch-Gesten. Lion enthält außerdem den Mac App Store, den besten Ort um Mac Apps zu entdecken, installieren und zu updaten. Die Vorschau auf Lion für Entwickler ist ab heute für Mitglieder des Mac Developer Program über den Mac App Store verfügbar und die finale Version von Lion wird diesen Sommer für Anwender erhältlich sein.

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von anja am 24.02.11 - 03:16 PM
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Neue MacBook Pro mit Thunderbold, AMD Grafikprozessoren, ab 1149 Euro

Apple hat - ganz untypisch an einem Donnerstag - die neuen MacBook Pro Modelle vorgestellt.
Neu bei allen Modellen sind neue Intel Chips, Thunderbolt-Schnittstelle, höherauflösende Videokamerea, Facetime in HD, AMD Radeon Grafikprozessoren.
Das kleinste MacBook Pro mit 13” Zoll Display, 320 GB Festplatte, 2,3 GHz Intel Core i5 Prozessor kostet 1149 Euro. 1749 Euro kostet die Standard-Konfiguration des 15” Modells mit 500 GB Festplatte und 2,0 GHz Quad-Core i7 Prozessor. Das 17” MacBook Pro verfügt standardmäßig über eine 750 GB Festplatte und einen 2,3 GHz Quad-Core-Prozessor.
Meine Feststellung am Rande: Firewire 800 gibt es auch noch.
Die Details:

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von anja am 24.02.11 - 02:52 PM
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Dienstag, 18. Januar 2011

Apple gibt Ergebnisse für das erste Quartal bekannt

Apple hat heute die Ergebnisse des ersten Quartals im Geschäftsjahr 2011, das am 25. Dezember 2010 endete, bekannt gegeben. Im zurückliegenden Quartal erzielte Apple einen Umsatz von 26,74 Milliarden US-Dollar sowie einen Netto-Gewinn von 6 Milliarden US-Dollar bzw. 6,43 US-Dollar pro Aktie. Im Vorjahresquartal wurde ein Umsatz von 15,68 Milliarden US-Dollar bzw. ein Netto-Gewinn von 3,38 Milliarden US-Dollar oder 3,67 US-Dollar pro Aktie erzielt. Die Bruttogewinnspanne lag bei 38,5 Prozent, verglichen zu 40,9 Prozent im Vorjahresquartal. Der Nicht-US-Anteil am Umsatz betrug in diesem Quartal 62 Prozent.

Apple hat im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2011 4.130.000 Macs verkauft, das entspricht 23 Prozent mehr Absatz zum vergleichbaren Vorjahresquartal. Im zurückliegenden Quartal hat das Unternehmen 16.240.000 iPhones verkauft, 86 Prozent mehr als im Vergleich zum Vorjahresquartal. Apple hat 19.450.000 iPods im zurückliegenden Quartal verkauft, das sind 7 Prozent weniger verglichen zu Q1/2010. Im zurückliegenden Quartal hat Apple zudem 7.330.000 iPads verkauft.

von olaf am 18.01.11 - 11:08 PM
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Mittwoch, 12. Januar 2011

Neue Mac-Zeitschriften: “Mac & i” und “M - das Magazin”

Vor einer Weile fand ich in meinem Briefkasten die Erstausgabe von M- das magazin. Nach erstem Erstaunen erkannte ich, dass es sich dabei um eine Mac-Zeitschrift handelt. Es soll vier Mal im Jahr erscheinen. Veröffentlich wird es im moremedia Verlag, Herausgeber ist Martin Willmann, Chef von M&M: Trading und den mStores. Die Chefredaktion liegt bei Charlotte Erdmann (ehemals Stanek), vielen vielleicht aus ihrer Zeit bei MacLife bekannt. Wirklich überraschend am Inhalt sind auf den ersten Blick unter der Rubrik “Lifestyle” zwei Reiseberichte nach New York (extrem kurz) und als Foto-Reportage entlang der Route 66. Weiterhin findet man doch tatsächlich auch Roman-Buchtipps. Hier wird also das strenge Konzept der Mac-Zeitschriften unter dem Deckblatt Lifestyle ein wenig aufgebrochen. Weitere inhaltliche Besonderheiten beziehen sich eher auf das Nicht-vorhanden sein. Nämlich dem der “News”. Die gibt es hier nicht. Da hat mal jemand erkannt, dass Nachrichten in Zeitschriften in Zeiten des Internets längst veraltet sind, bevor die Druckfarbe auch nur getrocknet ist. Das nächste M- das magazin soll am 2. März erscheinen. Ich arbeite mich jetzt durch die vorliegende Ausgabe und äußere mich dann näher dazu.

Angekündigt hat auch der Heise Verlag eine vierteljährlich erscheinende Mac-Zeitschrift unter dem Titel ”Mac & i”. Der Mac wird immer beliebter und hat mittlerweile längst einen festen Platz in der c’t bekommen. Nun wird das Thema als regelmäßiges Special der c’t ausgekoppelt und ich finde, das ist auch gut so. Die Seite “Über uns” verspricht zumindest fundierte Artikel, sind die damit beschäftigten Journalisten schließlich rundum Apple-Vertraute. Auch für die Apple-Netzgemeinde sind bekannte Namen darunter: Leo vom fscklog zum Beispiel und Ben Schwan, ehemaliger Chefredakteur der macnews. Die erste Ausgabe der mac & i erscheint am 28. Februar und ich bin ehrlich gesagt gespannt.

Für mich ist das Erscheinen der beiden neuen Zeitschriften ein Anlaß, sämtliche Mac-Zeitschriften, die es derzeit auf dem Markt gibt mal wieder genauer zu betrachten und vergleichen. Braucht man heute eigentlich noch Zeitschriften auf Papier? Ist das Internet nicht die schnellere und vor allem aktuellere Lösung für News, Fragen und Probleme? Und was unterscheidet die diversen Magazine eigentlich von einander?

von anja am 12.01.11 - 10:53 AM
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