Montag, 27. August 2007

Apple = Qualitäts-Software?

Irgendwie frag ich mich in letzter Zeit häufiger, was Apple eigentlich noch für einen Wert auf seine Computer- und dabei insbesondere auf die Software-Sparte legt. Wenn ich mir so ansehe, was da in letzter Zeit auf die zumeist doch sehr treuen Anwender losgelassen wird, kann ich nur noch den Kopf schütteln.
Programme, bei denen Abstürze zur Tagesordnung gehören, welche, die mit ihren Vorversionen nicht vernünftig kommunizieren und gar welche, die rein gar nichts mehr mit ihrem Vorgänger gemeinsam haben. Zusammengefaßt: Das hat mit der gewohnten Apple-Qualität mit der man bisher ja auch immer irgendwie vor Windoof-Usern angeben konnte nichts mehr zu tun. Welches Mac Betriebssystem war das noch mal, das so fehlerbehaftet war, dass es jeder wieder loswerden wollte? Ich habe es in der Tat verdrängt, so lange ist es schon her. War es 8.0?

Doch das, was da derzeit den Kunden zum Kauf vorgeworfen wird, läßt ernsthafte Zweifel aufkommen, dass seitens Apple überhaupt noch Wert auf Zuverlässigkeit und auf zufriedene Kunden gelegt wird. Ist in den letzten Monaten wirklich alles, aber auch alles auf das iPhone konzentriert worden? Eigentlich kann mir ja keiner erzählen, dass man soviele Entwickler für ein einziges Handy benötigt. Mal abgesehen davon, dass das wohl wirklich ein Armuts-Zeugnis wäre, seinen Ursprung so schmählich zu vernachlässigen. Oder ist es einfach Schlamperei?

Weiter...

von anja am 27.08.07 - 08:14 PM
AppleSoftwareSonstigesPermalink
Page 1 of 1 pages