Neues Spielzeug MacBook Pro 13”

Mein geliebtes PowerBook ist nun doch ein wenig in die Jahre gekommen und konnte nur noch, trotz intaktem Akkus, am Strom betrieben werden. Und die Festplatte knarzte von Zeit zu Zeit auch vor sich hin. Mit der Zeit hatte sich zudem das Gehäuse über dem Display ein wenig eingedrückt. Zeit also für einen neuen. Lange habe ich es herausgezögert, aber irgendwann kommt der Punkt, da geht es dann nicht mehr anders. Bestellt wurde beim Händler unseres Vertrauens, M&M Trading!. Als neues Spielzeug hatte ich mir das MacBook Pro 13” mit 2,53 GHz ausgeguckt.

Und am Dienstag war es dann endlich da.

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Mein Nachbar hatte es fürsorglich in Empfang genommen und ich konnte es endlch auspacken.

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Die Verpackung ist, wie immer bei Apple, natürlich nur ein Traum. Da macht das Auspacken dann einfach auch nur Spaß.

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Natürlich gleich per TimeMachine die User-Daten und Programme rübergeschaufelt und nach einer halben Stunde war der Rechner einsatzbereit. Traumhaft.

Das Display finde ich weniger störend als erwartet. Natürlich spiegelt es, aber bisher habe ich noch immer alles gut erkennen können. Jetzt hier so auf dem Sofa, bei künstlicher Beleuchtung finde ich das Bild scharf und klar. Kein Spiegeln oder sonstiges.

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Was mir gefällt, ist die Tastatur, die Anja nun abgrundtief hässlich findet. Diese schwarzen Tasten im schicken Alu. Aber die Abstände zwischen den Tasten sind gut, das Schreibgefühl auch bei längeren Texten sehr angenehm. Umwerfend ist natürlich die Beleuchtung, auch wenn ich die schon vom PowerBook her kannte.

Für mich ein Umstieg ist das kleinere Display, von 15,4 auf 13 macht sich schon bemerkbar. Das ist aber trotz allem kein Problem dank Spaces. Das Dock wird versteckt wenn es nicht gebraucht wird. Und Anwendungen, die nur im Hintergrund arbeiten, laufen in separaten Spaces. Im ersten Space habe ich meist nur Mail und Tweetdeck sowie den Browser offen. Oder so wie jetzt noch das Schreibprogramm.

Und das Wechseln zwischen den Spaces geht ja auch schnell und wird schnell zur Gewohnheit. Etwas, was ich trotz der beiden 20” Monitore bei mir im Büro vermisse.

Dafür ist das MacBook Pro schön kompakt. Handlicher als das PowerBook auf jeden Fall. Und dieses Unibody-Gehäuse hat was. Muss man schon zugegeben. Überrascht war ich vom Gewicht. Ich hatte das MBP doch etwas leichter eingeschätzt. Das Schließen des Displays erfolgt mit einem säten „Pfump“.

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Und noch so eine Sache, die zwar gewöhnungsbedürftig ist, aber wenn man sich eingeöhnt hat auch nicht mehr missen möchte: Multitouch-Trackpad. Das wischen und mit mehreren Fingern ist schon genial. Habe mich heute im Büro dabei ertappt, wie ich im Browser per wischen navigieren wollte. Dabei habe ich da nur eine handelsübliche Maus.

Das es natürlich ein gutes Stück schneller ist als mein alter Rechner, ist nicht verwunderlich. Aber es ist schön, nicht mehr dauernd auf den Rechner warten zu müssen. Und der Snow Leo wartet mit Sicherheit auch noch mit einigen Überraschungen auf mich.

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Geschrieben von am 08.10 - 07:44 PM
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